Testbericht: MTB Cube AIM Pro 2017 29er

[section_title title=Cube Aim Pro Test Start]

Die aktuellste Neuanschaffung im Fuhrpark hört auf den Namen Cube AIM Pro 2017 in flashorange’n’grey. Was es kann und was man für sein Geld in der Cube Einstiegspreislage bekommt, erfahrt Ihr in diesem Testbericht.

Cube MTB AIM Pro 2017 im Test

Etwas angegefixt vom letzten MTB-Test und den Ausfahrten der letzten Wochen, die dem Cylocrosser doch Grenzen zeigten, wuchs der Gedanke, dass man mit einem MTB vielleicht doch auf einigen Strecken und geplanten Trails in den nächsten Wochen und Monaten  besser unterwegs wäre. So gänzlich zeigten die Racing-Laufräder des Eigenbau-Crossers, trotz wechsel auf CX-Decken, dann doch Schwächen. Armdicke Baumstämme und natürlich auch dickere Kaliber auf Trailspuren im heimischen Stadtwald zeigten schnell, dass das so nicht funktionieren kann. Etwas anderes musste her und nach den guten Erfahrungen mit dem Cube Access WLS, welches wir vor einigen Tagen testen konnten, musste es dann doch ein Herrenmodell sein.

Die Wahl beim örtlichen Fahrradfachhändler des Vertrauens fiel dann auf das AIM Pro aus der 2017er Kollektion von Cube. Aktuell bietet Cube seine AIM-Bikes in vielen Farbkombinationen, Reifengrößen und Rahmenhöhen.  Gar nicht so einfach, hier den Favoriten auszumachen. Doch wenn wir schon ein Berry’nPink als 29er im näheren privaten Umfeld haben und der Neukauf eines Fahrrades eigentlich immer nur auf ein Jubel-Jubiläum fällt – warum nicht gleich was krasses wählen? Langweilige Fahrräder und respektive MTB’s gibt es schließlich genug. Also wurde abgewägt und entschieden und ich landete bei flashorange’n’grey. Ebenfalls ein sogenanntes 29er in der 19″ hohen Rahmenversion.

Und hier ist es:

Cube AIM PRO 2017 im Test
Cube AIM PRO 2017 im Test

Was für eine Farbe, oder? Flashorange’n’grey nennt sie sich und wirkt gerade auf Fotos noch knalliger. Aber auffallen sollte es ja schon und wie bereits erwähnt, gibt es langweilige Fahrräder ja schon genug. Der Fachhändler hier vor Ort rief 469,- Euronen für dieses Rad auf. Wie auch das Access WLS ist dies hier im Herrenbereich die Einstiegsklasse bei Cube. Der Hersteller bezeichnet das Rad allerdings als Unisex-Bike. Unterschiede zum Damenmodell fallen allerdings gleich ins Auge.
Auf den nächsten Seiten in diesem Testbericht erfahrt Ihr natürlich, was man für ein 29er für sein Geld bekommt, wie es fährt und wie die Ausstattung so zusammengestellt ist.
Sprungmarken für Querleser:

Technisches – Montage und Ausstattung
Fahrbericht – Stadt, Land und Strand
Technisches – Ausstattung und Upgradetipps
Das große Fazit
Herstellerangaben und Bilder
Upgrades und Tuning in der Nutzungszeit

Wir wünschen viel Spaß dabei. Weiter geht es in der grauen Box.

[section_title title=Technisches Ausstattung]

Technisches – Montage und Ausstattung

Cube selbst sagt zu diesem Bike:  “Achtung, Ambitionen! ….. Dieses Bike verspricht ein außergewöhnliches Fahrerlebnis – wahlweise im 27,5er oder 29er Format.” Es soll, auch im Einstiegsbereich, hohe Maßstäbe erfüllen. Tut es das auch? Da dieses Rad für uns direkt vom örtlichen Fachhändler kam, war es natürlich vormontiert. Grundsätzlich war auch hier nur noch der Sattel einzustellen und nach einer Probefahrt mit unterschiedlichen Rahmenhöhen hat man dann auch ein Rad, welches direkt passt.

Natürlich möchte man dies von einem Markenfahrrad auch erwarten können. Ein leichter Aluminium-Rahmen, Laufräder in guter Qualität, ordentliche Bremsen und eine durchdachte Geometrie überzeugen beim Kauf.

Cube_aim_pro_tektro_scheibe cube_aim_pro_lenker_test

Auffällig sind natürlich die Scheibenbremsen. Hier werkelt die hydraulische Tektro HD-M290 Bremsanlage. Selbst höherpreisige Räder anderer Hersteller kommen, so denn Scheiben montiert sind, oft noch mit seilgezogenen Scheibenbremsen.Wer etwas mehr Geld auf den Tisch des Händlers legen möchte, bekommt mit dem Aim Race auch Scheibenbremsen von Shimano. Die Schaltungskomponenten wurden hier beim Pro wieder von Shimano geordert. Die Tourney TX ist allseits bekannt und das Günstigste, was ein Hersteller an so ein Bike verbauen kann. Wie wir aber bereits im WLS-Test sagten, ist diese nicht grundsätzlich schlecht. Sie macht, so man denn Wartung und Einstellarbeiten regelmäßig durchführt, auch lange das, was sie soll. Schalten. Übersetzt wird auch beim Aim Pro mit 3fach/8fach und so stehen 24 Gänge zur Verfügung, die auch auf steileren  Anstiegen  und Trails.

Sprungmarken für Querleser:

Technisches – Montage und Ausstattung
Fahrbericht – Stadt, Land und Strand
Technisches – Ausstattung und Upgradetipps
Das große Fazit
Herstellerangaben und Bilder
Upgrades und Tuning in der Nutzungszeit

In der Ausstattung befinden wir uns hier noch im Einstiegsbereich und Cube selbst bezeichnet das Rad auch als Bike für MTB-Einsteiger. Entsprechend ist auch die Ausstattung denkt man jetzt. Doch das Konzept dieses Bikes ist so durchdacht, dass man noch einen angenehmen Preis für gute und solide Komponenten erhält.

cube_aim_pro_test_schaltung

Die Schaltzüge sind innen verlegt. Das schafft eine aufgeräumte Optik und betont den Rahmen mit seiner “Agile Ride Geometrie”. Die IS-Disc-Aufnahmen liegen zwischen der Sitz- und Kettenstrebe und wirken nicht aufdringlich.

Die Federgabel stammt bei diesem Modell von Suntour und bietet 100 mm Federweg. Sie ist manuell verstell- aber nicht lockbar.cube_aim_pro_suntour

cube_mtb_aim_pro_29er_reifeBei den Reifen setzen fast alle Hersteller von 29ern  auf den Smart Sam von Schwalbe. Dieser überzeugte uns bereits auf dem Access WLS durch seine ausgeglichene und stabile Performance.

Verkehrssicherheitstechnisch sollte man schnellstmöglich Beleuchtung, Reflektoren und auf jeden Fall ein Schutzblech (Tipp: SKS Mudgard) montieren.

Und wie fährt es sich nun? Technische Features hin und her. Auf der Straße und in Trails muss es überzeugen. Wie es wurde, erfahrt Ihr im nächsten Teil dieses Artikels.

[section_title title=Fahrbericht]

Fahrbericht – Stadt, Land und Strand

Auf geht’s zur Testrunde. Die paar Meter vor dem Händler-Domizil reichen für einen Test ja sowieso nicht. Ein leidiges Problem beim Fahrradkauf. Kaum ein Händler bietet den Kunden die Möglichkeit, das gewünschte Modell als Testrad mehr als 30 Minuten oder weiter weg als Sichtbereich vom Laden zu testen. Also wieder eine ordentliche Runde durch die Hansestadt gedreht. Hanseatisches Kopfsteinpflaster, Radwege und die neu entdeckten MTB-Trails im Stadtwald standen auf dem Programm.

Hier unsere Impressionen in Bild und Text:

cube_aim_pro_strand Zuerst ging es natürlich wieder ans Wasser. Das Wetter war hervorragend und der Dienstplan gab genug Luft nach hinten frei. Schon auf den Radwegen konnte das Rad wie erwartet überzeugen. Schotterwege in Parks, Asphalt am Ostseeküstenradweg und Trampelpfade als Bypass zu selbigen boten den Reifen genug Spielraum.

Die Geometrie ist angenehm und die 14,5kg Gewicht des Rades fallen einem nicht wesentlich auf. Der 660mm breite Riserbar-Lenker überzeugt und unterstützt die Geometrie erheblich. Ein sehr gutes Handling und für einen Roadbike- und Cyclocross-Fan nicht zusehr Umstellung.

Kopfsteinpfaster am Hafen konnte problemlos ignoriert werden und es stellte sich schnell die Erkenntnis ein, dass es doch besser ist, wenn man sich um die Wahl der Strecke keine Gedanken machen muss und man den Reifen und Laufrädern bedingungslos vertrauen kann.

Sprungmarken für Querleser:

Technisches – Montage und Ausstattung
Fahrbericht – Stadt, Land und Strand
Technisches – Ausstattung und Upgradetipps
Das große Fazit
Herstellerangaben und Bilder
Upgrades und Tuning in der Nutzungszeit

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Und jetzt in den Wald.

Gefunden im Stadtwald von Stralsund
Gefunden im Stadtwald von Stralsund

Es soll, so Cube in seiner Produktbeschreibung, auf leichten und gemäßigten Trails und Touren überzeugen. Warum dann nicht auch auf Trails fahren? Gedacht getan und ab in den Stadtwald der Hansestadt.

Ok, etwas mehr Fahrpraxis ist für Trailrides schon notwendig, doch der Stadtwald um den Moorteich herum, bietet neben geschotterten Wegen auch zahlreiche Nebenstrecken, die von MTB’lern der Stadt gerne genutzt werden. Wurzeln, Steine, Bäume und Wege mit viel Laub und zahlreichen Engpässen bringen schon reichlich Fahrspaß für Anfänger und Fortgeschrittene.

Eine Moorteichrunde macht da schon viel Fun, wenn man das richtige Bike unter dem Hintern hat.

Schön, wenn die Radbekleidung auch noch zum Rad passt. In meinem Falle ist es aktuell die Kleidung des Werbepartners SKS-Germany. Die Review der SKS-Fahrradbekleidung findet Ihr übrigens hier im Magazin.

stadtwald-mtb-route-stralsund

Nach den ersten 30 Kilometern auf unterschiedlichem Terrain war schnell klar – Cube Bikes machen auch in Einstiegspreislagen viel Spaß.

[section_title title=Ausstattung und Upgradetipps]

Technisches – Ausstattung und Upgradetipps

Die Ausstattung des Bikes ist gut. Da gibt es erstmal für viele hunderte Kilometer keinen Änderungsbedarf. Später kann man, wenn bedarf besteht, die Technik wieder auf Vordermann bringen. Dies ist von vielen Faktoren der Nutzung abhängig, auf die wir hier nicht eingehen wollen.

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Die hydraulische Bremsanlage wird Wartung vom Fachhandel benötigen und auch bekommen. Diese Arbeiten sollte man direkt der Fachwerkstatt des Vertrauens überlassen.  Arbeiten zur Wartung der Kette und Schaltung kann man, so man denn etwas Erfahrung hat, selbst erledigen.

Sprungmarken für Querleser:

Technisches – Montage und Ausstattung
Fahrbericht – Stadt, Land und Strand
Technisches – Ausstattung und Upgradetipps
Das große Fazit
Herstellerangaben und Bilder
Upgrades und Tuning in der Nutzungszeit

Upgradetipps

Bei diesem Bike wurde der Vorbau gleich nach dem Kauf gedreht und der Riserbar-Lenker in eine akzeptable Position gestellt. Das richtige Setup ist für ein perfektes Handling – besonders bei MTB’s –  sehr wichtig. Ob Sattelhöhe oder Vorbaulänge – Variationsmöglichkeiten gibt es viele.

Interessant sind die Pedalen. Testhalber sollte man sich mal ein paar SPD-Pedalen oder Flatpedals montieren lassen und diese ausführlich fahren um zu sehen, ob das vielleicht nicht was wäre.

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 Kritikpunkte:

Natürlich gibt es auch Kritik, die wir den Lesern nicht vorenthalten wollen.

Während das Rad auch mit der gebotenen Ausstattung überzeugt, ist die Suntour-Gabel ein Punkt, der nicht ganz so stimmig ist. Bei aktiver Nutzung des Rades wird sie nicht allzu lange halten. Bei diesem Modell ist es zwar möglich, die Vorspannung einzustellen, doch wer es weich mag, muss mit klappern leben. Das scheppert förmlich im Vorderbau. Das fühlt sich qualitativ nicht so schön an. Damit von vorne keine Geräusche kommen, haben wir sie so hart wie möglich eingestellt, was sich auf Trails wieder negativ im Fahrverhalten auswirkt. Aber lieber etwas härter als lautes geklapper bei jedem Schlag im Vorderrad. Hier wird sich, so die geplante Dauernutzung des Rades auch eingehalten wird, vielleicht in absehbarer Zeit ein RockShoxx-Modell einfinden und den Federdienst übernehmen.

[section_title title=Das große Fazit]

Das große Fazit – Cube Aim Pro 2017 im Test

Wie schon das Access WLS machte bei der ersten Ausfahrt auch das Aim Pro viel Spaß bei der Runde durch die Hansestadt. Die 29er-SmartSam gehen erwartungsgemäß gut und die Alexrims drehen sich hervorragend. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Modulation der Scheibenbremsen, wenn man bisher ein Felgenbremstier an allen vorherigen Bikes war.

Die Geometrie ist sehr stimmig, wenn man die passende Rahmenhöhe hat. Wir haben vorher auch verschiedene Höhen des Aim getestet um uns dann bei 19″ festzulegen. Die Optik ist natürlich richtig klasse. Eine wahnsinnig gute Farbe, die nicht jedermanns Geschmack trifft, aber auf jeden Fall auffällig für dieses Magazin ist.

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Die Ausstattung ist soweit auch in Ordnung. Selbst wenn man sich vielleicht eine Acera oder Alivio als Schaltung gewünscht hätte, macht die hydraulische Scheibenbremse dieses kleine Manko durchaus wieder wett.

Sprungmarken für Querleser:

Technisches – Montage und Ausstattung
Fahrbericht – Stadt, Land und Strand
Technisches – Ausstattung und Upgradetipps
Das große Fazit
Herstellerangaben und Bilder
Upgrades und Tuning in der Nutzungszeit

Das Cube Aim Pro als 29er macht viel Spaß auf Asphalt und leichten Trails. In wieweit sich das Rad auch auf schwereren Strecken, in bergigen Regionen macht oder direkt im Bikepark, wird in den nächsten Monaten noch getestet.  Für knapp 500 Euro bekommt man ein ordentlich gestyltes und solide ausgerüstetes MTB, mit dem man sehr lange Freude haben kann, in den Bikesport findet oder auch ganzjährig den Weg zur Arbeit nicht scheuen braucht.

Und?

Ja klar. Bitteschön!

Von uns gibt es an dieser Stelle für Cube und das Aim Pro in der angebotenen Ausstattung den

Ach so. Unterstützt Euren lokalen Bikeshop und kauft das Rad dort im Fachhandel. Ihr müsst es nicht erst mit viel Eigeninitiative zusammenbauen und habt damit auch einen kompetenten Ansprechpartner, wenn Service und Wartung anstehen. Wir haben uns hier auf diesem Fahrradmagazin bereits zu dem Thema Fahrradfachhandel vs. Internet ausführlich ausgelassen.

Last but not least….

Getestete Grüße

//O.F.

[section_title title=Herstellerbilder und Datenblatt]

Herstellerangaben und Herstellerbilder

Einsatzzweck MTB Einsteiger
Rahmen Bauart: Hardtail | Materialtyp: Aluminium | Material: 6061 Aluminium | weitere Merkmale: innenverlegten Züge, zwischen Sitz- und Kettenstreben integrierte IS-Disc-Aufnahme
Gabel Bauart: Federgabel | Marke: Suntour | Typ: SR Suntour XCT Disc
Federgabel Federweg: 100 mm
Schaltung Schaltungstyp: Kettenschaltung | Anzahl Gänge: 24 | Marke: Shimano | Typ: Tourney
Umwerfer Ausführung: 3-fach | Marke: Shimano | Typ: Altus
Schalthebel Marke: Shimano | Typ: SL-M310
Kettenradgarnitur Marke: Shimano | Typ: Tourney FC-TX801 | Übersetzung Blatt 1: 42 Zähne | Übersetzung Blatt 2: 32 Zähne | Übersetzung Blatt 3: 22 Zähne
Kette Marke: KMC | Typ: Z7
Zahnkranz Marke: Shimano | Typ: CS-HG200 | Übersetzung: 12 – 32 Zähne
Bremsen vorne Marke: Tektro | Typ: HD-M285 | Bremssystem: hydraulische Scheibenbremse | Bremsscheibendurchmesser: 160 mm
Bremsen hinten Marke: Tektro | Typ: HD-M285 | Bremssystem: hydraulische Scheibenbremse
Bremsscheibendurchmesser 160 mm
Lenker Marke: Cube | Typ: Rise Trail Bar, 660mm | Bauart: Rise Bar | Material: Alu
Vorbau Marke: Cube | Typ: Performance Stem, 31,8mm | Bauart: A-Head | Material: Alu
Griffe Cube Performance
Steuersatz Cube No.10 semi-integrated
Sattel Cube Active 1.1
Sattelstütze Bauart: Patentstütze | Durchmesser: 27.2 mm | Typ: Cube Performance Post | Material: Alu
Nabe vorne Marke: Cube | Typ: Disc Hub, 6-Bolt
Nabe hinten Marke: Cube | Typ: Disc Hub, 6-Bolt
Laufradgröße 27,5 / 29 Zoll
Felgen Marke: Cube | Typ: SX | Material: Aluminium | Bauart: Hohlkammer
Reifen vorne Marke: Schwalbe | Typ: Smart Sam | Reifenbreite: 2.1 Zoll
Reifen hinten Marke: Schwalbe | Typ: Smart Sam | Reifenbreite: 2.1 Zoll
Pedale Cube PP MTB
Sonstiges Rahmengröße/Laufradgröße: 14“, 16“, 18“ = 27,5 Zoll / 17“, 19“, 21“, 23“ = 29 Zoll
Gewicht 14.4 kg (ca.)
Geschlecht Unisex
Modelljahr 2017

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Sprungmarken für Querleser:

Technisches – Montage und Ausstattung
Fahrbericht – Stadt, Land und Strand
Technisches – Ausstattung und Upgradetipps
Das große Fazit
Herstellerangaben und Bilder
Upgrades und Tuning in der Nutzungszeit

cube_aim_pro_test_bremse

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Bilder: Privat by //O.F. & Cube

Datenblatt: fahrrad.de

[section_title title=Unsere Upgrades]

Upgrades und Verbesserung in der Nutzungszeit

Da das Rad nunmehr zum kettentour-Bestand gehört, gibt es in diesem Abschnitt die Veränderungen dargestellt, die dem Rad in den nächsten Wochen und Monaten zuteil werden. Vielleicht gibt es ja was anzubauen oder auszutauschen. Wir werden sehen.

Upgrade 22.05.2017

shimano_st-400_clickr_pedalIn unserem Falle, gingen die serienmäßigen Pedalen vom Typ “Cube PP MTB” sofort beim Fachhandel wieder vom Rad.

Der Grund war schlichtweg die weitere Verwendung von Klickpedalen. Hier wurden aber nicht irgendwelche alten SPD-Pedale aus dem eigenen Bestand assimiliert, sondern direkt neu Shimano SPD T-400 der Click’r Serie montiert. Einen ausführlichen Testbericht dazu findet Ihr natürlich in Kürze auf diesen Seiten.

Sprungmarken für Querleser:

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Das große Fazit
Herstellerangaben und Bilder
Upgrades und Tuning in der Nutzungszeit

Weitere Upgrades wenn nötig demnächst hier

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