Rotor Q-Rings im Praxistest – Die ovalen Kettenblätter [Updates + Bilder + Videos]

[section_title title=Rotor QRings im Test]

Die ovalen Kettenblätter von Rotor mit dem schönen Namen Q-Rings versprechen einen runderen Tritt und mehr Power auf der Pedale. Was ist dran und wirkt das auch bei Freizeitsportlern? Wir haben die Rotor Q-Rings in der Praxis getestet.

Rotor Q-Rings im Test – Ovale Kettenblätter für mehr Leistung

Das Profilager der Grandtours nutzt die ovalen Kettenblätter von Rotor schon einige Jahre, insoweit die Sponsoren da nicht andere Komponenten vorschreiben. Auch manche Semi-Profis und aktive Radsportler haben die Q-Rings bereits. Doch was bringt diese HighTech für Freizeitsportler mit relativ durchschnittlichem Output?

Rotor QRings - noch in Verpackung (aber nicht mehr lange ;) )
Rotor QRings – noch in Verpackung (aber nicht mehr lange 😉 )

Die regelmäßigen Leser der Seite wissen ja bereits, dass wir gerne mit guten und sinnvollen Produkten für das Fahrrad oder Training partnern und so ist auch der Vertrieb von Produkten der spanischen Sportmarke Rotor BikeComponents in Deutschland seit einiger Zeit hier unser virtueller Trainingsbegleiter.

Nach einer gestrigen 1000km-Bahnfahrt und einem Business-Meeting in Braunschweig, haben wir uns diese Teile mitgebracht. Grund für uns, gleich mal die Q-Rings zu montieren und den Selbsttest auf unseren Trainingsrunden zu machen.

Wir wollen herausfinden, wie gut diese ovalen Kettenblätter von Rotor wirklich sind und ob sie besonders bei Freizeitsportlern, Commutern oder Semi-Radrennfahrern wirklich die Trainings- und Wettkampfergebnisse verbessern können.

Ovale Kettenblätter?
Viele Radkollegen und Zuschauer sind skeptisch und verwundert, wenn sie die “Eierei” an der Kurbel erkennen. “Funktioniert das?”, “Muss das so?”, “Geht das überhaupt mit der Schaltung?”
Einige erinnern sich, dass es das doch irgendwie schon mal gab. Richtig!

Mit den BioPace, welche wir auch lange nutzten, gab es in den 80er und 90er Jahren schon einmal einen Versuch, die Tretleistung durch Optimierung der Kettenblätter zu verbessern. Was sich bei Shimano nicht durchsetzte, wurde von Rotor aufgegriffen und nochmal gründlich durchdacht. Herausgekommen sind ebenfalls ovale Kettenblätter, die allerdings genau andersherum oval auf dem Kurbelarm sitzen. Wobei genau genommen die BioPace und auch die aktuellen O’symetric-Scheiben aus den USA eben asymetrisch sind und nicht oval. Die ovalen Kettenblätter von Rotor sollen nun den Totpunkt bei jeder Kurbelumdrehung minimieren. Sie versprechen gleichzeitig einen höheren Leistungsoutput, geringere Laktatwerte und damit weniger Ermüdung und einen runderen Tritt. Zusätzlich gibt es noch eine Optimierungsmöglichkeit des Outputs durch die OCP-Einstellungen (Optimum Chainring Position), bei der das Kettenblatt um ein paar Grad verstellt werden kann. Soviel zur Technik. Wie funktioniert’s nun wirklich?


Hinweis:  Dieser Artikel ist ein umfangreicher Langzeittest. Hier sind Sprungmarken zu einzelnen Themen innerhalb dieses Artikels.


Wir haben die Rotor QRings auf unser Rose RedBull geschraubt. Hier nun der Praxistest.

Rotor QRings – Montage und Einstellungen

Die Montage der Rotor QRings ist recht einfach und auf zwei Wegen zu bewerkstelligen.

Der Ideale Weg (Variante 1) ist es, die Kurbelarme komplett abzunehmen. Dabei kann man bei Bedarf gleich mal einen Blick auf das Lager werfen, es bei Bedarf ersetzen und alles mal gründlich durchreinigen und ggf. nachfetten. Bei demontierten Kurbeln lassen sich die Schrauben der Kettenblätter besser entfernen und die neuen Blätter viel besser montieren und einstellen. Besonders gilt das für das kleinere Kettenblatt.
Variante 2 ist für die faulen Leute mit Interesse an etwas Fummelei. Hierbei verbleibt die Kurbel am Lager und die Schrauben der Kettenblätter werden direkt am Kettenblatt gelöst. Die Kettenblätter werden dann über den Pedalarm nebst Pedale gefädelt. Gegebenenfalls ist das ziemlich fricklig, da man hier andauernd herumdrehen muss und besonders das innere Blatt nur schwerlich über den Kurbelarm zu bekommen ist. Variante 1 ist hier deutlich zu bevorzugen. Das ist alles in allem aber recht einfach zu bewerkstelligen.

Manche Dinge müssen eben einfach gleich gemacht werden, und so kann man auch nach einer 1000km-Zugfahrt noch am Abend am Rad herumschrauben. Und so sieht das dann aus.

[Wir bauen die nochmal ab und wieder ran, um Euch in den nächsten Tagen auch noch ein passendes Video liefern können. ]

Rotor QRings auf Shimano Sora Spider - netter Nebeneffekt: weniger Gewicht
Rotor QRings auf Shimano Sora Spider – netter Nebeneffekt: weniger Gewicht

Problematisch wird es bei der Einstellung der Schaltung. Ein ovales Kettenblatt geht eben nicht so nahtlos am vorderen Umwerfer vorbei, wie das runde Pendant. Der Umwerfer muss deutlich höher gesetzt werden, damit das äußere ovale Kettenblatt noch unter den Umwerfer passt. Bei unserer Sora-Schaltung ging das nicht ganz so einfach, da die Verstellmöglichkeit nach oben am Anlötsockel des Rahmens 2 mm zu wenig hergab.
Lösungsmöglichkeiten? Auch hier gibt es zwei Möglichkeiten. 1. den Anlötsockel mit einer Rundfeile etwas ausfeilen oder 2. die Schaltung etwas nach außen umstellen, so dass das Blatt innerhalb des Umwerfers läuft. Wir haben am Anlötsockel herumgefeilt. Das dauerte auch nur wenige Minuten und schon waren die fehlenden 2mm verfügbar. Hinweis: Dem ordentlichen und perfektem Kettenlauf ist besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Bei Bedarf oder Notwendigkeit, lasst die Einstellung des Umwerfers vom Fachhändler des Vertrauens durchführen. Gegebenenfalls sollte das Schaltseil gleich mit erneuert werden. Da es sowieso gelöst werden muss, bietet sich ein Austausch auch hier gleich an.

Achtet bitte unbedingt auf schleiffreien Lauf der Kette. Besonders bei Schaltungsstellung vorne klein/ hinten klein, damit die Kette nicht am großen QRing schabt.

Was man noch machen könnte wenn es nicht ordentlich passen will? Man könnte noch den Stabilisierungssteg des Umwerfers entfernen. Das geht bei einigen Modellen, aber ist definitiv nicht die Lösung. Wohl dem, der einen Umwerfer mit Schelle hat. Da geht das absolut problemlos. Weitere Montagehinweise im weiteren Verlauf dieses Artikels.

Vorher die Sora-Kurbel und danach der Sora-Spider mit den Rotor Q-Rings. Da die Sora-Gruppe als Einsteigergruppe eher im unteren Preissegment angesiedelt ist, besitzt sie im Original Kettenblätter aus Stahl, welches die Kurbel gleich mal auf ca. 870g bringt. Wie wir wissen, ist die Gewichtsersparnis bei rotierenden Massen wichtig und so kommt sie jetzt durch die hochwertigen Zahnscheiben der Rotor Q-Rings aus Aluminium auch spürbar im Gewicht herunter. Wer die Q-Rings auf 105er oder noch höherwertigen Gruppen montiert, wird den Effekt allerdings wohl eher weniger haben. Hier unser Gewichtsvergleich Sora/ Q-Rings für die Zahnkränze.

Das sieht jetzt schon ziemlich edel aus. Die schwarzen Blätter der Q-Rings passen auch farblich hervorragend zum schwarzen Unterrohr des RedBull-Bikes.

Wie fahren sich die Rotor Q-Rings nun in der Praxis?

Hinweis:
Dieser Test stellt überwiegend das persönliche Empfinden und Vergleiche zu persönlichen Durchschnittsfahrdaten dar und ist keineswegs wissenschaftlich fundiert. Er ist auch keine Referenz für andere Radsportler, da sich Gesundheits-, Trainings-, Fitness- und Radzustand deutlich abheben können und somit dort auch andere Werte erzielt werden können.

Der ausführliche Praxistest und ein Fahrbericht der Q-Ring Kettenblätter im 2. Teil dieses Artikels.

Es interessiert uns hier natürlich, ob man damit

  • a) mehr Kraft auf die Pedale bekommt
  • b) etwas konstanter / schneller fahren kann
  • c) die Herzfrequenz mindert
  • d) eventuell auch schneller und gleichzeitig konstanter unterwegs ist und letzlich
  • e) Ermüdungserscheinungen wirklich mindern kann
  • f) wie sich das bei unterschiedlichen Fahrern (42/Freizeitsportler/Raucher und 17 / Nichtraucher/Aktivsportler) auswirkt.

Ganz nebenbei werden wir die Referenzfahrten auch nochmal mit einem älteren Rennrad mit der Shimano BioPace vergleichen und – als Schmankerl – die Schätzwerte des Edge520 durch nagelneue Vectorpedalen von Garmin ersetzen.

[section_title title=1. Fahrt mit Rotor Q-Rings im Training]

Der Rotor QRings Test – Die 1. Ausfahrt

Schön, dass das Wetter im Norden gerade mal wieder nicht mitspielt. Während sich gestern der ganze Norden 10° und herrlichstem Sonnenschein präsentierte (und ich im Zug herumsitzen musste), hängt jetzt die dicke Nebelsuppe im Land und lässt die Temperatur wieder fallen. Nicht unbedingt optimale Bedingungen. Allerdings ist das für unseren Vergleich ideal, da wir uns eine Fahrt einsparen. Die Bedingungen sind nämlich nun wieder genauso, wie beim kürzlich durchgeführten Vergleichstest Rennrad – Crossbike. So haben wir einen verwendbaren Basiswert. Und noch ein “Schmankerl” können wir bieten. Die echte Wattmessung durch nagelneue Garmin Vector Pedale. Doch der Reihe nach.

Die Referenz:

Die Testfahrt vom 28.02. auf einer knapp 26km Strecke. Dies bei deutlich kalten 4 bis 7 Grad Celsius auf dem Roadbike. Der Garmin Edge 520 schätzte den Energie-Output auf 376KJ und gab eine durchschnittliche Leistung von 98Watt an. Ja, das ist lächerlich im Flachland. Ist auch nur eine Trainingsrunde ohne großartigen Ansporn auf Power. Da ich anders fahre, als man es aus den Strava-Uploads vermuten könnte, bezeichnen wir das mal als einrollen. Wie und was ich wirklich fahre, schreib ich demnächst mal in einem gesonderten Artikel.

Eine kleine Sonntagsrunde
Eine kleine Sonntagsrunde

Zum Vergleich dazu nochmal die Kontrollfahrt vom 01.März bei 2° Celsius. Auch hier sind die Werte identisch und der Garmin Fahrradcomputer Edge520 “errechnete” mit seinem Schätz-Algorithmus 108Watt und 366 kiloJoule. Also stellen beide Fahrten damit relevante und praxisnahe Werte dar. Im Sommer geht dies natürlich entschieden schneller.

Vergleichsfahrt nochmal am Nachmittag - Ich brauche dringend ein besseres Rad.
Vergleichsfahrt nochmal am Nachmittag

Die gleiche Strecke als Testfahrt mit den Rotor Q-Ring – Kettenblättern als Vergleich

Irgendwie will ich heute nicht raus. Ist kalt draußen. 🙁 Lustfaktor und Motivation gleich null. Ja, ich weiß, ich muss. Hab’s ja versprochen. Also am Nachmittag nochmal aus dem Fenster schauen. Bitte etwas Geduld.  Schaut doch so lange in die vielen anderen Artikel auf dieser Seite. 

(19:10 Uhr … und da isser wieder )

Hier die Werte und Basisdaten, bevor wir das im Teil 3 dieses Rotor Q-Ring Testberichtes,  mal in den direkten Vergleich stellen.

Zuerst der Strava-Screenshot:

Die Vergleichsfahrt auf der Testrunde mit den Rotor QRings
Die Vergleichsfahrt auf der Testrunde mit den Rotor QRings

Eindeutig! Mit Rotor Q-Rings fährt man schneller! *(mehr im nächsten Teil)

Im direkten und schnellen Wertevergleich mit der Fahrt vom 28.02. war ich ganze 6 Minuten auf 25km schneller. Das könnte für Commuter vielleicht wirklich interessant sein, denn wer solche Strecken täglich zur Arbeit zurücklegt, kann sich somit über 12 Minuten pro Tag – 60 Minuten Zeitersparnis pro Woche freuen. Das dürften pro Arbeitsjahr (gerechnet 217 Arbeitstage (ohne WE, Urlaub, Krankheit) ganze 43 Stunden mehr Zeit sein. Fast 2 Tage hochgerechnet mehr Freizeit durch andere Kurbelblätter? Bin begeistert. Allerdings wird sich dieser Wert nochmal etwas relativieren.

Das klingt ziemlich unglaublich! Wobei mit eine mögliche Verbesserung der Fahrzeit schon beim Cruisen aufgefallen ist. Die Wetter- und Streckenbedingungen waren dabei durchweg identisch. Frischer bis boeiger Wind, Temperatur bei 4° Celsius, Länge gleich und bis auf vereinzelte Kleinkinder und Mini-Hunde-Ausführer die Strecke auch frei.

Was fällt noch auf die Schnelle auf? Richtig: Tatsächlich bringt man mit den Rotor Q-Rings mehr Watt auf die Kurbel! 117 zu 98 errechneten Watt auf der Pedale bzw. 404 zu 366 KiloJoule. Wow! Und das mit der Standardeinstellung OCP3. Diese ist empfohlene Basis und man könnte das noch etwas optimieren. Dazu aber später nochmal.

War es das jetzt? Nein! Im 3. Teil dröseln wir das mal direkt mit den Einzelwerten auf, denn so ganz sind die Fragen ja noch nicht beantwortet. Es ist ja selten alles Gold, was glänzt und ein paar Nebeneffekte gab es auch.

[section_title title=#3 Rotor QRings Test – Einzeldaten ]

Hier jetzt die Einzeldaten. Zuerst die Fahrt vom 01.03. ohne Q-Rings.

Datenwerte Testfahrt 01.03.
Datenwerte Testfahrt 01.03.

Und jetzt die Strecke mit den Rotor Q-Rings im Test:

Testfahrt mit Rotor QRings Kettenblätter
Testfahrt mit Rotor QRings Kettenblätter

Hinweis: Noch mehr Vergleiche für die Q-Rings von Rotor, z. Bsp. mit BioPace oder beim Bergtraining gibt es im 4. Teil dieses Artikels.

Der Watt-Output wurde uns ja über den Strava-Screenshot als bereits höher dargestellt. Auch, dass die Durchschnittsgeschwindigkeit höher war, ist ersichtlich gewesen. Jetzt wissen wir aber, woher es kommt:

Eindeutig durch die geringere Trittfrequenz, die durch dickere Gänge verursacht wurde und gleichzeitig zu einer Erhöhung der Herzfrequenz führte. Letzteres merkte ich bereits auf der Strecke. Während mein Garmin mit dem Herzfrequenz-Schwellenwert von 167 bpm mit normalen Kettenblättern nur 2 bis 3 mal auf dieser Strecke um vorsichtigeres Training bittet, meldete er sich mit den Rotor Q-Rings fast permanent. Auch wenn die Herzfrequenz mit den Rotor Q-Rings konstanter erscheint, war diese doch höher, statt niedriger.

Der Grund ist hier aber eher psychologischer Natur. Man hat etwas neues, was einen schneller machen soll an das Rad geschraubt. Also tritt man offensichtlich auch stärker oder schneller. Das lässt vermuten, dass nach einer gewissen Einfahrzeit hier die HF auch wieder absinkt und das gleich erheblich unter den Wert der ersten Testfahrt. Den gleichen Effekt dürfte man auch bei einem neuen Laufradsatz, Frameset oder einer neuen Schaltungsgruppe beobachten dürfen.

Wir machen ja hier einen Langzeittest unter verschiedenen Bedingungen und dokumentieren das. Da ist noch viel Luft nach oben.

Die Trittfrequenz ist nach der 1.Testfahrt mit den Q-Rings eindeutig auch nicht konstanter. Zu viele Pikes. Daran muss man bei späteren Fahrten nochmal arbeiten. Sie ist aber geringer als bei den runden Blättern. Dies kommt davon, dass ich die Strecke mit dickeren Gängen gefahren bin, da es nach der anfänglichen Eingewöhnung leichter erschien.

Auch das sollte erstmal nicht verwundern. Die Q-Rings haben für’s Erste “nur” schneller gemacht. Wenn man sich an die ovalen Kettenblätter richtig gewöhnt hat, dürfte sich hier die Herz- und Trittfrequenz bei gleichbleibender Geschwindigkeit und Kraft-Output weiter deutlich reduzieren lassen.

Konstanter hingegen ist die Durchschnittsgeschwindigkeit bei Verwendung der QRings. Insbesondere im 2. Teil der Strecke waren kaum Schwankungen drin, bis auf Ampeln und Kreuzungen.

Ein kleines Vorab-Fazit und noch längst nicht die endgültige Meinung:

Während man sich relativ schnell an die ovalen Kettenblätter gewöhnen kann, muss man ersteinmal in den ersten Tagen den psychologischen “Ich-hab-jetzt-was-Besseres-Effekt” aus dem Kopf bekommen und konsequent an den Punkten Trittfrequenz und Herzfrequenz arbeiten. Man denkt unbewusst oft daran, dass man etwas neues am Rad hat und will den Effekt auch ausschöpfen.

Nach ein paar Strecken wird sich ggf. auch der Effekt der höheren Geschwindigkeit wieder etwas relativieren, doch es besteht die Chance, dass dann mit dem Absinken der Herzfrequenz und der Stabilisierung der Trittfrequenz vielleicht auch noch bessere Werte erreicht werden könnten. Der Hersteller sagt, dass die Eingewöhnung dabei “bis zu 10 Stunden” dauern kann oder getestet werden sollte. Wer Erfahrung mit unrunden Blättern a la BioPace hat, hat evtl. Vorteile. Persönlich merkte ich zuletzt das ovale Kettenblatt nach etwa 3km durch ein wärmeres Muskelgefühl im vorderen Oberschenkel, nahe des Knies. Danach war es weg und kam auch nicht wieder. Entspannter nach der Runde? Ja. Allerdings hier nach der 1. Fahrt gesehen, auch nur danach entspannter. Während der Fahrt kam ich deutlich stärker ins Schwitzen, was die angesprochene HF-Problematik und der psychologische Effekt beweist. Nach der Trainingsrunde gab es aber keine schweren Waden oder schweren Beine, was auf die tatsächliche Verminderung der Ermüdungserscheinungen zurückzuführen ist.

Ein weiterer Effekt wurde während der Tour festgestellt. Weniger Schaltvorgänge! Um das zu spezifizieren ging es nach der Runde nochmal durch die Stadt. Hier zufällig auch über Straßen, die kleine “Berge” drin haben. Also Berge waren das nicht, aber sichtbare größere Steigungen (Autobahnüberführung, etc.)  Hier fiel auf, dass diese ebenfalls ohne Schaltvorgang und bei fast gleichbleibender Trittfrequenz gefahren werden konnten. Klingt fast so, als wäre die benutzte OCP3-Einstellung schon fast ideal für eine kleine Bergrunde. Wir werden die QRings auch auf der Rolle auf einer Bergstrecke testen.

Können wir bis hier bereits die Eingangs gestellten Fragen zu den Kettenblättern beantworten

  • a) mehr Kraft auf die Pedale bekommt
  • b) etwas konstanter / schneller  fahren kann
  • c) die Herzfrequenz mindert
  • d) eventuell auch schneller und gleichzeitig konstanter unterwegs ist und letzlich
  • e) Ermüdungserscheinungen wirklich mindern kann
  • f) wie sich das bei unterschiedlichen Fahrern (42/Freizeitsportler/Raucher und 17 / Nichtraucher/Aktivsportler) auswirkt.

Im Moment steht bei a) ein klares Ja. Auch e) würde ich bereits mit Ja beantworten. Die anderen Punkte werfen noch Fragen auf und erfordern weitere Fahrten.

 

[section_title title=#4 Rotor QRings – Test beim Bergtraining]

Rotor Q-Rings im Test beim Bergtraining

Bevor wir uns mal auf die Rolle begeben und mal eine hügeligere und einen Berg ziehen, will ich nochmal auf einen anderen Aspekt zu sprechen kommen.

Am Anfang dieses Artikels erwähnte ich ja bereits, dass die QRings nun auf einem Spider der Shimano Sora Gruppe sitzen. Diese ist als Einstiegsgruppe zu bezeichnen und befindet sich inzwischen eigentlich nur noch an recht preiswerten Sporträdern. Ein Upgrade wäre eigentlich längst fällig, denn alleine das Gewicht der Kurbeln und Kettenblätter zuzüglich dem Oktalink-Kurbellager ist schon erheblich. Den größten Punkt macht hierbei das Lager und die verwendeten Kettenblätter aus. Letztere sind bei der Sora-Gruppe aus Stahl. Der Wechsel auf die QRings bot damit auch gleich mal die Gelegenheit, hier wieder einmal die Küchenwage auszupacken.

Shimano Sora 3400 Kettenblätter vs. Rotor Q-Rings im Gewichtsvergleich

Shimano Sora  Rotor QRings
Material Stahl Aluminium
52er Blatt  178 g 143 g
39er Blatt  93 g  40 g
 Summe  271 g  183 g

Knapp 90g Gewicht bei den Kettenblättern gespart! Das klingt für den Laien nicht viel, der Gewichtsfetischist klatscht aber schon vor Freude in die Hände. Wie wir wissen, wirken sich Gewichtseinsparung bei rotierenden Teilen 3fach aus. Also sind die 90g quasi gleichzusetzen mit 270g Gewichtsreduzierung am Fahrrad, was durchaus schon erheblich ist. Das entspräche dem Gewicht eines durchschnittlichen Sattels (der montierte Xduro Sattel wiegt 240g) oder der Differenz einer UltremoZX-Decke zur Lugano Active an einem Rad. Das ist doch schon erheblich. Eine gewisse Leichtigkeit bei den Kurbelumdrehungen war schon leicht spürbar. Wenn man jetzt statt der 540er-Standardpedale noch Speedplays (müssen ja nicht die teuersten sein) montiert und damit das Gewicht hier nochmal um über 100g reduzieren kann, ist das schon eine Hausnummer.

Hinweis: Dieser Gewichtseffekt tritt aber nur auf, wenn Ihr Stahlblätter ersetzt. Wer die Q-Rings an 105er oder höherwertigere Kurbelarme montiert, wird diesen Gewichtseffekt nicht oder deutlich geringer haben.

Mal sehen, wie sich das jetzt vielleicht am Berg auswirkt.

 Q-Rings im Test beim Bergtraining

Eigentlich stand für heute Vormittag (Sa.11-12Uhr) Alpe d’Huez auf dem Zettel. Schnell eine Stunde vor dem Mittag nochmal hochdonnern und sehen, wie die QRings so laufen. Meine Referenzfahrt vom 5.11. sollte dabei mit 1:06:45 ein Richtwert sein. Leider hat sich bei der 1.Testfahrt wohl der Umwerfer verstellt und die Einstellungen dessen mussten nochmal vorgenommen werden. Da man Huez nicht mit 52/11 bzw. 52/32 hochfährt, ist das kleinere Ritzel mit 39 notwendig. Leider schliff der große Ring bei einigen Gangkombinationen ständig am Umwerfer. Der Einstellprozess dauerte dadurch nervenraubende 2 Stunden (glaubt mir, ich habe schon viele Schaltungen perfekt eingestellt und besitze aktuell genug Räder als Beweismittel) und es gipfelte schließlich darin, dass ich am nagelneuen Umwerfer vorne letztlich die Steighilfen herausgebogen habe und dieser jetzt einen erheblich weiteren Käfig hat, damit das wenigstens halbwegs funktioniert. Das liegt aber nicht an den Blättern sondern bauartbedingt an meinen Komponenten. Ok. Es ist auch ein Sora-Umwerfer für 20 Euro, da kann man es ja machen. Bei einem Ultegra wär das wahrscheinlich gar nicht notwendig geworden. Dafür habe ich jetzt auch “verbotene” Gänge, (*grummel*) was mir eigentlich auch nicht passt. Auf einer US-Seite fand ich zwischendurch auch eine bessere Bebilderung für die Montage des inneren Kettenblattes. Jedenfalls habe ich jetzt weder Lust auf die Rolle oder das Rad im Allgemeinen, noch auf den Huez und den Test auf Sonntag verschoben.

Test steht weiterhin aus.

more comming soon

[section_title title=#5 Test #2 mit Rotor QRings ]

2. Vergleichsfahrt mit Rotor Q-Rings im Test

Die Lustlosigkeit verschwand unmittelbar, nachdem beschlossen wurde, den Huez nicht zu fahren. Die Sonne meinte plötzlich förmlich nach draußen zu rufen. Gut, dann eben nach dem Motto: Outside-is-free. 2. Test auf einer anderen Strecke.

Lieblingsrunde - Vom Acker ans Wasser
Lieblingsrunde – Vom Acker ans Wasser

Diesmal ging es auf einer zweiten Kurzstrecke in den Vergleichstest. Ich nenne die Strecke gerne selber “Über’n Acker ans Wasser”, damit die Family weiß, wo ich gerade unterwegs bin und wie lange es dauert. Eine nette kleine Runde, da sie mit 20,x km gerade so lang ist, dass einem noch nicht langweilig wird und neben windigen Ackerpassagen auch ein paar leichte Asphaltblasen zu bieten hat. Fast am Ende der Runde belohnt sie dann mit einem breitem Radweg am Strelasund und der Sundpromenade. Na, wenn das nichts ist?

Interessant ist natürlich die Frage: War der Geschwindigkeitseffekt nur eine Täuschung? Wie sehen Tritt- und Herzfrequenz auf dieser Strecke mit den Q-Rings im Vergleich zu früheren Touren aus?
Hier die Referenz-Tour. Gefahren wurde sie am 24.12.2015 bei 5° Celsius. (Ja, man hat auch Weihnachten nicht viel besseres zu tun. 😉 Nein, Spaß beiseite. Für eine ordentliche Radfahrt oder eben mal den Rad-Quickie zwischendurch ist immer Zeit. Alles eine Frage der Organisation.)

Kleine Weihnachtsrunde
Kleine Weihnachtsrunde
Referenzfahrt für den 2. Test mit Rotor QRings
Referenzfahrt für die Werte des  2. Tests

Und hier jetzt die Runde von heute (Samstag, 12.03.) Die Wetterlage ist durchaus identisch. Ebenfalls sonnig, jedoch 2 Grad kühler und etwas frischerer Wind. Aber nichts, was die Welt sonst bewegt.

Testfahrt 2 mit Rotor QRings
Testfahrt 2 mit Rotor QRings
Testfahrt 2 mit Rotor QRings - Die Garmin-Werte
Testfahrt 2 mit Rotor QRings – Die Garmin-Werte

Es handelt sich hierbei tatsächlich um die gleiche Strecke. Warum der Garmin bei beiden Vergleichsstrecken unterschiedliche Höhenmeter anzeigt, entzieht sich meiner Kenntnis. Sie unterscheiden sich in diesem Falle lediglich um 100 Meter. Offenbar das Gerät etwas früher ausgeschaltet oder ein paar Meter später an, aber 100 Meter machen den Kohl nicht fett.

Was fällt sofort auf?
Ja. Wieder schneller. 2,5 Mintuen auf 20km. Klingt vielversprechend und scheint sich auch vor einem 3. Vergleichstest auf einer längeren Route so darzustellen, als ob die Q-Rings wirklich schneller machen. Etwas geringfügiger fiel die Wattleistung aus. Aber auf der Strecke kann man auch nicht viel mehr Power auf den Pedalen erwarten. Das ist hier auf Kurzstrecke eben so platt wie ein Teller. Ich würde auch gerne im Harz wohnen und ein paar Berge mehr treten. Aber dafür habe ich ja inzwischen den hervorragenden BKOOL-Rollentrainer.

Kommen wir zu den Details:
Die Durchschnittsgeschwindigkeit (blau) ist höher, als bei der Weihnachtsfahrt. Dies führt entsprechend zur Zeitersparnis. Die Herzfrequenz (pink)liegt weiter höher als erwünscht. Warum auch immer. Weihnachten hatte ich offensichtlich den Brustgurt nicht um. Daher habe ich dafür keine Vergleichswerte. Ich gehe aber mal von höher aus. Die Trittfrequenz (gelb) ist ganz geringfügig höher. Ich würde jetzt fast behaupten, sie ist sogar konstanter. Was ich definitv sagen kann ist, dass ich weniger Schaltvorgänge hatte und viele Steigungen im gleichen Gang weggebügelt habe. Ebenso bin ich teilweise ein bis zwei Gänge dicker unterwegs gewesen.
Die Adaption der Q-Rings in der OCP3-Einstellung an den Tretrhythmus scheint zu beginnen.

Wie erwähnt lacht gerade die Sonne im Norden. Grund genug, nach der Tour nochmals in Richtung Hafen zu fahren, um Euch dieses hier zu schießen:

RedBull mit QRings am Hafen in Stralsund
RedBull mit QRings am Hafen in Stralsund

Wie sich die Q-Rings in der Langstrecke schlagen, erfahrt Ihr im nächsten Teil dieses Artikels.

[section_title title=Rotor QRings im Langstreckentest]

Rotor Q-Rings im Test auf der Langstrecke

Die bisherigen Kurzstrecken haben gezeigt, dass man dort durchaus auch als Neuling mit den Q-Rings bereits etwas schneller sein kann. Nachdem der Einfahrvorgang einige Stunden dauern kann und entsprechend auch ggf. ein paar andere Muskeln aufgebaut werden müssen, ist es nun Zeit, für die Q-Rings im Langstreckentest.

RedBull Rosebike auf Rügen unterwegs.
RedBull Rosebike auf Rügen unterwegs.

Gleich zwei Langstreckentouren habe ich in dieser Woche abgefahren. Einmal bei relativ widrigen Bedingungen 124km (im Privataccount bei Strava hinterlegt) und bei schönstem Frühlingswetter noch mal 72km auf der Insel Rügen und im Landkreis für die Follower im Account für dieses Magazin.

Hinweis:
Dieser Test stellt überwiegend das persönliche Empfinden und Vergleiche zu persönlichen Durchschnittsfahrdaten dar und ist keineswegs wissenschaftlich fundiert. Er ist auch keine Referenz für andere Radsportler, da sich Gesundheits-, Trainings-, Fitness- und Radzustand deutlich abheben können und somit dort auch andere Werte erzielt werden können.

Noch immer sind die Blätter auf der Einstiegs-OCP3 eingestellt und beide Strecken wurden komplett auf dem großen Ring gefahren. Wie unterstützen die Q-Rings nun das Training? Verbessern sich ggf. auch hier Zeiten? Fährt man ruhiger mit weniger Herzfrequenz? Kann man mit Rotor Q-Rings wirklich ermüdungsfreier fahren?

Fahren wir mal auf einer mittellangen Strecke im Flachland.

Langstreckentest mit Rotor QRings in OCP3
Langstreckentest mit Rotor QRings in OCP3

Gut. Bereits bei der längeren Strecke stellte ich fest, dass die Fahrposition etwas unruhig auf dem Sattel war. Vielleicht auch nur Einbildung und ich bemerkte die Sitzkorrekturen nur intensiver.  Laut Anleitung kann eine veränderte Sitzposition auf eine falsche OCP-Einstellung zurückzuführen sein. Bei der zweiten Fahrt war das Gefühl identisch. Allerdings waren auch beide Strecken deutlich länger und der Winter, so mild er auch war, eher auf der Rolle mit Berg- und Kurzstrecken begrenzt. Weiterbeobachten ist hier die Devise. Vielleicht lässt sich mit veränderten OCP-Einstellungen noch etwas erreichen oder eben auch nicht. Die nächsten Langstrecken werden da Aufschluß geben. Grundsätzlich bin ich mit den Zeiten beider Touren aber zufrieden.

Wenn das so bleibt, geht die Vätternrundan und ähnliche Distanzen wieder in Sub12 oder sogar besser und damit bin ich zufrieden. Zudem ist es dann mindestens 15° C wärmer. Wie ich immer sage, mit 42 muss ich nicht das Leistungsniveau eines 22jährigen haben und abgesehen davon ist mein linkes Bein durch einen Nervenschaden in der Wirbelsäule zu 30% taub. Von daher, alles gut. Konstant fahren und ankommen ist immer das Ziel.

Interessanter sind sowieso die Detailwerte der Strecke.

Testfahrt Lang-/Mittelstrecke Details
Testfahrt Lang-/Mittelstrecke
Details

Die Geschwindigkeit war völlig in Ordnung. Für mich gefühlt sogar höher als bei Strecken aus dem vergangenen Jahr. Allerdings kann das auch am Wintertraining auf der Rolle und den Bergstrecken liegen.

Auffällig ist, dass ich die Herzfrequenz nicht herunterbekomme. Sie bleibt konstant hoch. (Vielleicht ein paar Kippen weniger, wär hier ein Ansatz. Vielleicht sollte ich auch mal von den 10-15 Pötten Kafffe pro Tag runter. ) Warntöne vom Navi gab es aber nur 3 mal. Vielleicht geht sie ja wirklich runter und ich merke es nur noch nicht.

Die Trittfrequenz ist dagegen, trotz der zerklüfteten Strecke recht konstant. (1:06 war der Fotoshot) Das soll ein Effekt der Q-Rings sein und der wird offensichtlich erfüllt.

Bei der Analyse des eigenen Fahrstils ist mir aber ganz bewußt geworden, dass ich bei Abfahrten generell rolle und sofort aufhöre zu treten. Also, wenn ich rollen lassen kann, mache ich das auch und versuche danach wieder auf die gewünschte Frequenz zu kommen. Hier wäre mit den QRings vielleicht noch ein Lern- und Trainingseffekt erzielbar, der letztlich die Streckenzeiten erhöhen könnte, die Herzfrequenz tatsächlich absenken könnte und auch die Trittfrequenz noch stabiler hält.

Die Wattmessung ergab geringere Werte als bei den Kurzstrecken. Das spricht für weniger Kraft auf der Pedale. Die Langstrecke wurde mit Garmin Vectors gefahren. Auch dort lag die Angabe der Wattzahl in diesem Bereich. Geringfügig höher bei 117W Avg.

Fahrgefühl mit den QRings auf Mittel- bzw. Langstrecke

Bis auf die erwähnte Geschichte mit der Sitzposition, eine ganz leichte Muskelkatze von der vorangegangenen Strecke und dass es die zweite größere Freilandstrecke in diesem Jahr war, war das Fahrgefühl mit den Q-Rings auf der ganzen Strecke deutlich besser. Der Gewöhnungsprozess scheint vielleicht sogar schon durch zu sein.

Vom Fahrgefühl her waren die Beine leichter und der Tritt runder. Zug und Druckpunkte sind bereits leicht verschoben. Wie erwähnt war die Tour davor doppelt so lang und ich rechnete eigentlich mit einem richtigen ausgewachsenen Muskeltiger. Aber nichts! Auch während der Fahrt war von Ermüdung auf beiden Touren nichts zu spüren. Im Grunde hätte auch die abgebildete Tour noch eine oder zwei Stunden länger gehen können. Von Ermüdung keine Spur. Power war auch noch da, nur leider kein Zeitfenster. Man hat ja schließlich auch noch ein Privatleben.

Es bestätigt sich hierbei aber, dass die Trittfrequenz konstanter gehalten werden kann und die Ermüdungserscheinungen vermindert bzw. vielleicht je nach Trainingszustand ganz vermieden werden können. Auch zeigt sich, dass ich bewußt oder gar unbewußt seit die Q-Rings montiert sind, mindestens einen Gang dicker trete.

Weitere Mittel- und Langstrecken (was ist was bei Hobbyradsportlern und Freizeitradlern?) werden demnächst noch mehr Auskunft geben.

Wie die Q-Rings funktionieren, erfahrt ihr im nächsten Teil.

Hinweis:
Dieser Test stellt überwiegend das persönliche Empfinden und Vergleiche zu persönlichen Durchschnittsfahrdaten dar und ist keineswegs wissenschaftlich fundiert. Er ist auch keine Referenz für andere Radsportler, da sich Gesundheits-, Trainings-, Fitness- und Radzustand deutlich abheben können und somit dort auch andere Werte erzielt werden können.

[section_title title=So funktionieren Rotor QRings]

So funktionieren Rotor Q-Rings

In der Theorie (und auch in der langjährigen Praxis) sieht die Funktionsweise der Q-Rings so aus:

Die Theorie hinter den QRings
Die Theorie hinter den QRings

Das ganze als Bewegtbild scheint etwas ungewöhnlich aber in der Praxis durchaus effektiv.


more comming soon

 

Alle Bilder (c) instagram.com/kettentour / privat

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